Protestkomitee erteilt KSV 1919 die Zulassung – Hartberg abgewiesen

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Fussball. ÖFB Cup. . Woerthersee Stadion, Klagenfurt, Kaernten, Austria am 18 July 2017 Foto: Krawagner
Fussball. ÖFB Cup. . Woerthersee Stadion, Klagenfurt, Kaernten, Austria am 18 July 2017 Foto: Krawagner
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Das Protestkomitee der Österreichischen Fußball-Bundesliga unter Vorsitz von RA Dr. Andreas Grundei hat über die eingegangenen Proteste von KSV 1919, TSV Prolactal Hartberg und SV Allerheiligen gegen die erstinstanzlichen Entscheidungen des Senates 5 folgende Entscheidungen für das Lizenz- bzw. Zulassungsverfahren für die Saison 2018/19 getroffen:

Lizenzierung für die Tipico Bundesliga:

Der Protest von TSV Prolactal Hartberg (dzt. Sky Go Erste Liga) betreffend die erstinstanzliche Lizenzverweigerung für die höchste Spielklasse 2018/19 wurde aus finanziellen und rechtlichen (Fristverzug bei der Ausgliederung des Spielbetriebs) Gründen abgewiesen (Hinweis: die Zulassung zur 2. Liga 2018/19 wurde erstinstanzlich erteilt).

Zulassung für die 2. Liga:

KSV 1919 wurde die Zulassung auf Basis der bestehenden Auflage eines quartalsmäßigen Reorganisationsberichts für die kommende Saison der 2. Liga erteilt. Damit steht fest, dass die Steirer auch in der Saison 2018/19 in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs vertreten sind.

Der Protest von SV Allerheiligen (dzt. Regionalliga Mitte) gegen die Verweigerung der Zulassung zur 2. Liga 2018/19 wurde aus infrastrukturellen Gründen (fehlender Nachweis eines für die 2. Liga zugelassenen Heimstadions) abgewiesen.