Petar Segrt
Petar Segrt

Šegrt wuchs in Baden-Württemberg in Deutschland auf, wo er seine Spielerkarriere 1984 beim FV Calw begann. Es folgten Engagements bei den Vereinen FV Plochingen, TSV Schwaikheim, SV Allmersbach, FC Walldorf und zuletzt 1993 bei den Amateuren des SV Waldhof Mannheim. Im Alter von 27 Jahren musste er seine Spielerkarriere verletzungsbedingt beenden.

Nach seinem Karriereende als Fußballspieler erwarb Šegrt im November 1993 UEFA-B-Trainerlizenz. Im Juli 1995 absolvierte er in Hennef den Lehrgang für die die A-Trainerlizenz und im Oktober 2001 in Köln die UEFA Pro Lizenz.

Seine erste Trainererfahrung sammelte er bei seinem Heimatverein FV Calw, 1996 wurde er Co-Trainer beim VfL Bochum, später auch beim MSV Duisburg und bei Waldhof Mannheim. 2001 wechselte er nach Österreich, wo er als Cheftrainer des DSV Leoben tätig wurde. 2003 übernahm er das Traineramt beim SV Ried; von 2004 bis 2006 trainierte er den Wiener Sportklub.

2006 verpflichtete ihn der Georgische Fußballverband als Trainer der georgischen U21-Nationalmannschaft. 2008 war er kurzzeitig Trainer der georgischen Fußballnationalmannschaft, danach wechselte er zu Bali Devata F.C. in die Indonesia Super League. Es folgten Engagements bei PSM Makassar in Indonesien und bei NK Zvijezda Gradačac in Bosnien, wo er 2015 entlassen wurde.

Am 1. November 2015 unterschrieb er einen Fünf-Jahres-Vertrag als Cheftrainer der afghanischen Nationalmannschaft. Šegrt führte die Mannschaft zur Vizemeisterschaft bei der Südasienmeisterschaft 2015 und als erster Trainer in die 3. Qualifikationsrunde der Asienmeisterschaft für das Turnier im Jahr 2019. Nach internen Streitigkeiten verließ er Anfang des Jahres 2017 die Nationalmannschaft. Seit 11. März 2018 ist Šegrt Cheftrainer der maledivischen Nationalmannschaft. Am 7. Januar 2020 einigten sich Cheftrainer Petar Šegrt und der maledivische Verband auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung.

Der Stream startet am 8.Mai um 18h00 auf Facebook bei Sport Fan und Platin TV und auch auf den Youtube Kanälen von Sport Fan und Platin TV.

Zu den Kanälen:

Sport Fan Platin TV Sport Fan Platin TV

 

Quelle: Petar Šegrt

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here