Fussball live Austria Klagenfurt – ASK Klagenfurt ab 17.00h

Fussball live auf Sport Fan
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Fussball live diesmal aus dem Karawankenblick Stadion in Klagenfurt Waidmannsdorf. Im Schlager der Runde treffen die Austria Klagenfurt Amateure auf den Titelfavoriten ASK Klagenfurt.

Die Austria Amateure starteten mit einer 1:2-Niederlage beim Stadtrivalen ASKÖ Wölfnitz. Für den ASK Klagenfurt begann die Saison mit einem 4:1-Sieg im Heimspiel gegen SV Ludmannsdorf.

ASK Klagenfurt Geschichte

Der ASK Klagenfurt wurde 1945 nach Kriegsende im Gasthof Wunder ins Leben gerufen und betrachtete sich dabei als Nachfolgeverein des 1928 gegründeten ASK St. Peter. Der Verein nahm seinem Spielbetrieb in der Kärntner Landesliga auf und konnte sich bereits 1946/47 die Landesmeisterschaft knapp vor dem SK Austria Klagenfurt sichern.

1949 holte man sich zudem den Kärntner Landescup (3:0-Finalsieg gegen Post Klagenfurt am 1. Mai 1949), schied im folgenden Bundesländer-Cup erst in der Nachspielzeit gegen die Wiener Austria aus. Im selben Jahr qualifizierte sich der Verein erfolgreich für die neugeschaffene Tauernliga, die gemeinsam mit der B-Liga und der Arlbergliga die zweithöchste österreichische Spielklasse bildete.

Der Klub konnte stetes gut um den Platz in der Aufstiegsrelegation mitspielen und belegte 1949/50, 1955/56 und 1958/59 den jeweils undankbaren zweiten Platz. Bekanntester Spieler dieser Tage war Gerhard Sturmberger, der Verteidiger kam später beim Linzer ASK auf 43 Länderspiele.

Pech hatte der Klub allerdings 1958/59, denn einerseits war er nur auf Grund der schlechteren Tordifferenz hinter WSG Radenthein Zweiter geworden, andererseits scheiterten die Radentheiner in der A-Liga-Relegation und nahmen so Kärntens einzigen Platz in der neugebildeten Regionalliga Mitte ein.

So musste der ASK Klagenfurt als Meisterschaftszweiter in die drittklassige Landesliga absteigen. Der Klub hielt sich in der Folgezeit lange in dieser Spielstufe, drei Abstiegen in die Unterliga folgten auch wieder drei Aufstiege (1981, 1990 und 1998).

Vor Beginn der Spielsaison 1998/99 wurde beim Kärntner Fußball-Verband zwischen dem FC Kärnten und dem ASK Klagenfurt eine Kooperation, zum Zweck der Förderung von Nachwuchskickern beider Vereine, eingegangen. Die Spieler beider Vereine starteten 1998/99 mit dem Trainer Emil Tassotti in die Kärntner Ligasaison mit dem Namen ASK/FCK Amateure erfolgreich.

2000/01 wurde die Mannschaft ASK/FCK Amateure mit dem Trainer Hannes Haubitz Kärntner Landesmeister und stieg in die nunmehrige drittklassige Regionalliga Mitte auf. Nach der Kooperationsbeendigung 2003 musste der ASK Klagenfurt einen Neubeginn in der Unterliga starten, als Trainer wurde Karl Sommerauer, ein ehemaliger Spieler von Austria Klagenfurt, verpflichtet. Allerdings ergaben sich in Folge zwei Abstiege in die niedrigste Kärntner Spielklasse.

2010/11 stieg der Verein (als Drittplatzierter der 2. Klasse C) in die 1. Klasse auf (es gab nur für einen der vier Drittplatzierten die Chance des Aufstiegs), wobei in der Relegation vorerst Keutschach eliminiert wurde (H 3:1, A 5:1) und man in der zweiten Relegationsrunde vom Verzicht des Gegners (DSG Köstenberg) profitierte.

In der Saison 2015/2016 konnte die Mannschaft nach 13 Jahren in die Unterliga aufsteigen. Man wurde überlegener Meister, Trainer waren Manfred Mertel und Christian Trappitsch.

Zur Saison 2016/2017 konnte der Ex-Bundesligaspieler Danijel Micic verpflichtet werden.

Erfolge
10 × Zweitliga-Teilnahme: 1950–1959 (Tauernliga)
1 × Viertelfinale ÖFB-Cup: 1949 (Bundesländer-Cup)
2 × Kärntner Landesmeister: 1947, 2001
1 × Kärntner Landescupsieger: 1949

Livestream Vorschau 14.08.2020 18:30

Der nächste Kracher in der Unterliga Ost heißt ASK Klagenfurt gegen SV Eberstein. Es ist wieder ein Duell zweier Titelaspiranten. Im KFV-Cup behielten die Görtschitztaler im Elfmeterschießen die Nerven und kickten die Klagenfurter aus dem Bewerb.

 

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 Austria Kader ASK Kader
NrNameNrName
16Gentrit Bytyqi4Mateo Grubor
-Nico Grubor5Almedin Hota
-Phileas Hilber6Christian Dlopst
-Dennis Meschnik7Lukas Lausegger
2Florian Georg Weiss8Ziga Anzelj
3Felix Kogler9Niko Maric
4Samuel Taubmann10Boris Tomic
5Ambrozije Soldo11Lukas Schmied
6Elias-Odo Gatterer12Jakov Mrsic
7Denis Sinanovic13Luis Berce
8Jonas Müller14Marko Mrsic
10Aleksandar Dokic15Kristjan Draksler
11Enis Pajalic16Izudin Mujic
11Nico Daniel Taschwer17Markus Pavic
12Dominik Filipovic19Pascal Lorenz
14Marin Glavota20Danijel Micic
14Daniel Hafner24Matic Ahacic
15Manuel Drljepan 34Mateus Mutapcic
15Alexander Killar77Philipp Gaggl
16Mersei Dieu NsandiETMichael Podobnig
17Fabio MarkelicETAmir Turbic
18Jannik RobatschTWilhelm Sandner
ETMichael Fasching
TKristijan Kondic

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