FC Lendorf – Regional, jung, hungrig und Cup-Mission im Visier!

FC Lendorf Breaking News - Sport Fan Austria
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Regional, jung, hungrig – und (fast) komplett!

Der FC CT Cartrade Lendorf, frischgebackener KFV Kelag Connect Cupsieger, hat seine Kaderplanung für die neue Saison fast abgeschlossen – aber eben nur fast. Zwar steht der Kern der Mannschaft, viele Spieler haben bereits verlängert und die Richtung ist klar: jung, regional und mit Herzblut bei der Sache.

In Zeiten, in denen manche Teams auf Legionäre und Schnellschüsse setzen, wirkt dieser Weg fast schon nostalgisch – aber Lendorf zeigt: Heimatverbundenheit ist alles andere als ein Auslaufmodell.


Der Kader ist grundsätzlich voll, aber wir führen nach wie vor Gespräche mit einigen Spielern. Wer sportlich und menschlich reinpasst, könnte das Puzzle vielleicht noch ergänzen.“
Sportmanager Günter Dokter über den aktuellen Stand der Kaderplanung beim FC CT Cartrade Lendorf.

Neuzugänge mit Perspektive

Mit Simon Hinteregger (18) rückt ein echtes Eigengewächs fix in den Kampfmannschaftskader auf. Der Innenverteidiger begann 2012 beim FC Bad Kleinkirchheim, spielte später als Kooperationsspieler bei der WSG Radenthein und ist seit 2017 im Nachwuchs des FC Lendorf aktiv.

Sein Debüt in der Kärntner Liga gab er 2022 gegen den SV Dellach/Gail, seither brachte er es auf insgesamt 32 Einsätze in der Kampfmannschaft. Hinteregger überzeugt durch Zweikampfstärke und Spielintelligenz – und steht beispielhaft für Lendorfs Philosophie: regional, jung, entwicklungsfähig.

Außerdem kehrt Felix Hutter (25) nach langer Verletzungspause aufs Feld zurück. Mit seiner Routine und dem unbedingten Willen, wieder anzugreifen, könnte er genau der Faktor sein, der zwischen Talent und Stabilität vermittelt.

Abgänge mit Stil

Natürlich gibt’s auch ein paar Abgänge zu vermelden:
Markus Pichorner und Jonas Oswald kehren nach Leihende nach Gmünd zurück,
Luki Unterlader zieht es zum FC Dölsach,
Laurin Unterluggauer verabschiedet sich gen Graz – nicht nur sportlich, sondern auch studientechnisch.

Alles in allem sind es Abgänge, die schmerzen, aber das Lendorfer Projekt nicht aus der Bahn werfen. Die Grundausrichtung bleibt stabil: aus der Region – für die Region.

Cup-Kracher gegen SV Donau Wien

Ein echter Prüfstein wartet gleich zu Saisonbeginn: In der ersten Runde des UNIQA ÖFB Cups trifft man auf die SV Donau Wien – ein Duell mit Brisanz.


„Wir möchten die erste Runde gegen die Wiener bestehen – ich glaube an meine Lendorfer!“
Sportchef Alois Morgenstern, kämpferisch, aber mit Respekt vor der Cup-Aufgabe gegen die SV Donau Wien.

Was meint ihr: Kann Lendorf mit seiner regionalen Philosophie auch in Cup und Liga für Furore sorgen – oder braucht’s doch noch den einen oder anderen Überraschungstransfer? Diskutiert mit!
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