
Nach Platz 11 in der Vorsaison will die SVG Bleiburg in der Kärntner Liga endlich wieder mehr als Mittelmaß sein. Trainer Zan Sekaucnik hat dafür einen klaren Plan: Aus vielen neuen Gesichtern soll möglichst schnell ein funktionierendes Team werden. „Von Spiel zu Spiel schauen und konstant arbeiten“ lautet das Motto – nicht spektakulär, aber ehrlich und realistisch.
Sieben Neue für die SVG – jung, international, mit Perspektive
Bleiburg hat sich auf dem Transfermarkt breit aufgestellt – mit Spielern aus Kärnten und mehreren slowenischen Neuzugängen:
- Armin Kahvedzic (22) vom SVU Steirerfleisch Wolfsberg
- Robert Matić (38) vom VST Völkermarkt
- David Kostenko (19) vom SV Griffen
- Nejc Krivec (19) vom NK Fuzinar (Slowenien)
- Nejc Šteharnik (19) vom NK Vrhnika (Slowenien)
- Lukas Ristić (23) von ASKÖ Mittlern
- Senad Jahić (38) von ASKÖ St. Michael/Bl
Ein klarer Umbruch, mit dem Ziel, Tempo und Technik zu kombinieren – und gleichzeitig von der Routine der Routiniers zu profitieren.
Die Abgänge – fünf weg, sechs verliehen
Fixe Abgänge:
- Maxi Trappitsch (SC St. Veit)
- Deniz Yilmaz (SV Feldkirchen)
- Fabian Dörflinger (SC St. Veit)
- Matheo Pichler (FC Kleinnarl)
- Jan Micheu (SC Globasnitz)
Leihspieler – von Bleiburg verliehen:
- Julian Schneider & Jason Prutej an ASKÖ St. Michael/Bl
- David Piuk, Samuel Prapotnik & Ben Naverschnig an SC Globasnitz
- Florian Fischer an ASKÖ Mittlern
Die Leihen sollen Spielpraxis bringen und Talente entwickeln, ohne sie aus den Augen zu verlieren.
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Kooperationsspieler – zusätzliche Optionen im Kader
Über Kooperationen wurden zudem vier Spieler eingebunden:
- Samuel Starc (SV Ruden)
- Luka Lesjak (ASKÖ St. Michael/Bl)
- Marko Aleksic und Andrej Topalovic (beide ASKÖ Mittlern)
Ligaeinschätzung: Chancen? Egal. Fokus nur auf Bleiburg!
Trainer Sekaucnik hält nichts von Tabellenrechnerei: „Die Liga ist sehr ausgeglichen – viele Teams sind schwer einzuschätzen.“ Gerade Mannschaften wie Spittal, Austria Klagenfurt Amateure oder Köttmannsdorf seien momentan kaum zu greifen – zu viele offene Fragen in den Kadern.
Der Bleiburg-Plan: Von Woche zu Woche besser werden. Kein Blick nach links oder rechts – nur auf sich selbst.
Favoriten und Geheimtipps
Sekaucniks Favoriten für die Saison:
- Wolfsberg,
- Lendorf,
- eventuell Austria – je nach Aufstellung.
Geheimtipps nennt er ebenfalls:
- Grafenstein,
- St. Veit,
- Donau – wobei dort viele neue Spieler integriert werden müssen.
Fazit: Kein Spektakel, aber ein klarer Plan
In Bleiburg wird nicht geträumt – es wird gearbeitet. Ob aus der jungen, internationalen Truppe ein unangenehmer Gegner wird, den keiner auf dem Zettel haben will? Das liegt jetzt an der Trainingsarbeit – und am Zusammenspiel der vielen neuen Namen.
Was denkt ihr – schafft Bleiburg die Wende oder braucht der Umbruch länger als gedacht?










