Die Spannung steigt in Osttirol – aber bei Union Matrei bleibt’s bislang still wie am Bergsee im Morgengrauen. Wer im Tauernstadion demnächst über den Rasen wirbelt, bleibt ein wohlbehütetes Geheimnis. Transfers? Fehlanzeige. Neuzugänge? Noch in der Gerüchteküche. Ein bisschen wirkt es, als wollte man die Konkurrenz im Dunkeln tappen lassen – oder wartet man schlicht noch auf die richtigen Deals?
Ein Abgang, viele Fragezeichen
Einziger bestätigter Personalwechsel: Keeper Raphael Bstieler verabschiedet sich in Richtung Sillian. Keine Riesen-Schlagzeile, aber im Tor zählt bekanntlich jede Hand. Ob Matrei also bald einen neuen Backup oder gar einen neuen Herausforderer fürs Tor holen muss?
Ziel: Bloß nicht wieder runter!
Der Klassenerhalt steht klar als oberstes Ziel auf der To-do-Liste. Mit einer Prise Realismus und der Hoffnung auf ein paar magische Heimspiele im Tauernstadion geht man in die Saison. Und bei Gegnern wie FC Lendorf, ATSV Wolfsberg, Austria Amateure oder Grafenstein ist das Unterfangen alles andere als ein Selbstläufer. Diese Teams gelten nicht umsonst als Favoriten – und Matrei weiß das.
Trainer-Duo bleibt – und das ist gut so
Stabilität gibt’s immerhin auf der Kommandobrücke: Christoph Bernsteiner und Harald Panzl bleiben das Trainerduo. Eine Entscheidung, die auf Kontinuität und Erfahrung setzt – und auf ein bisschen Osttiroler Stoizismus im Trubel der Landesliga.
Und jetzt?
Ein bisschen rätselhaft, ein bisschen spannend – Union Matrei gibt sich vor Saisonstart betont schweigsam. Ob sich da noch was ergibt? Der Zwinker-Emoji am Ende der Vereinsmeldung lässt hoffen…
Was glaubt ihr: Kommt da noch ein Transferkracher oder bleibt Matrei auf Geheimmission unterwegs? Schreibt’s in die Kommentare!










