
Der SV Oberglan ist zurück im Rampenlicht – als Vizemeister der 1. Klasse C geht’s nun rauf in die Unterliga Mitte. Doch schon vor dem ersten Anpfiff gibt’s einen dicken Dämpfer: Kapitän und Leitwolf Michi Rebernig hat die Fußballschuhe an den Nagel gehängt. Eine Lücke, die man nicht einfach so stopft – das weiß auch Trainer Florian Zuschlag. Seine Lösung? “Nur als Team können wir das auffangen.” Und das meint er auch so.
Frisch, jung, hungrig – die Neuen sollen’s richten
Der Kader wurde im Sommer kräftig durchgemischt – mit einem klaren Fokus auf Verjüngung und Entwicklung. Sieben neue Spieler sollen frischen Wind bringen:
- Andreas Katic (18) kommt vom ASV – jung, talentiert und bereit für die nächsten Schritte.
- Betim Tifek (24) wechselt vom SC Sörg – ein robuster Mittelfeldmann mit Erfahrung.
- Konstantin Gruber (17) stößt vom ASKÖ Wölfnitz dazu – ein junger Spieler mit Perspektive.
- Maximilian Rupitsch (23), Nikolaus Ziehaus (27) und Thomas Tatschl (25) kommen allesamt vom SV Donau – ein Trio, das sich kennt und das Kollektiv stärken soll.
- Noah Rabensteiner (17) kommt aus dem Nachwuchs von SV Feldkirchen – ein Versprechen für die Zukunft.
Eine spannende Mischung aus jugendlicher Frische und gestandener Routine. Klingt nach einer durchdachten Strategie? Absolut. Doch der Trainer bleibt realistisch: “In der Unterliga weht ein ganz anderer Wind. Wir müssen kämpfen, hart arbeiten und demütig bleiben.”
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Der Blick nach vorne: Klassenerhalt als erste Mission
Ziel ist ganz klar der Klassenerhalt – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn in dieser Liga wird kein Punkt verschenkt. Zuschlag nennt Feldkirchen als klaren Titelfavoriten: “Die haben eine Top-Mannschaft. Danach kommt für mich lange nichts – dann vielleicht Landskron, die sich gut verstärkt haben.” Auch Wölfnitz, DSG Ferlach, Zell Pfarre und Maria Gail hat der Oberglan-Coach auf dem Radar.
Verluste, die schmerzen – aber kein Grund zur Panik
Natürlich gibt’s auch Abgänge – und das nicht ganz ohne Wehmut:
- Michael Schneider kehrt zum ASKÖ Wölfnitz zurück,
- Maximilian Wissounig schließt sich dem SV Steuerberg an,
- und Denis Salkanovic zieht es zum SC Reichenau.
Doch die Devise ist klar: Wer gehen will, darf – wer bleibt, muss alles reinwerfen.
Was meint ihr – reicht dieser spannende Mix aus jungen Talenten und bewährten Kräften für eine stabile Saison in der Unterliga? Oder wird das Abenteuer härter als gedacht? Schreibt uns eure Einschätzung!







