Der Österreichische Eishockeyverband (ÖEHV) hat seine Führung neu formatiert – und das mit einem jungen, ehrgeizigen Gesicht. Ab dem 1. Oktober übernimmt Alexander Helwig die Geschäftsführung des ÖEHV. Der 29-jährige Kärntner bringt nicht nur frische Managementluft mit, sondern auch eine beeindruckende Vita aus der freien Wirtschaft.
Vom Amazon-Konzern in die Eishalle
Helwig hat seine Sporen nicht etwa im Sport, sondern in der Businesswelt verdient – und das bei namhaften Playern wie Amazon, New Yorker und XXXLutz. Dort optimierte er Prozesse, bastelte an cleveren Wachstumsstrategien und knüpfte Partnerschaften, als wäre es ein Mannschaftsspiel. Wer bei „Projektmanagement“ an Bürokratie denkt, kennt Helwig nicht – der Mann bringt Bewegung ins System.
Manager mit Sportherz
Und sportfern ist der neue Geschäftsführer keineswegs: Derzeit steckt Helwig mitten in der Ausbildung zum diplomierten Fußballmanager – Leadership, Kommunikation und Vereinsrecht inklusive. Ein Management-Allrounder mit sportlichem Feinschliff also. Die Liebe zum Sport ist bei ihm keine Floskel, sondern gelebtes Interesse.
Erfolg verpflichtet – und inspiriert
Mit dem Aufstieg der Damen in die Top-Division und dem starken Viertelfinal-Einzug der Herren bei der WM 2025, übernimmt Helwig ein Eishockey-Österreich im Höhenflug. Jetzt gilt es, diesen sportlichen Rückenwind in wirtschaftliche Höhen umzuwandeln. Sponsoren, TV-Präsenz, Events – das volle Programm wartet auf den Neo-Geschäftsführer.
Große Ziele, große Worte
Helwig selbst zeigt sich hochmotiviert: „Diese Verantwortung ist eine Herzensangelegenheit.“ Worte, die nach Tatendrang klingen – und nach einer Vision, aus dem ÖEHV mehr als nur eine Eishockeyverwaltung zu machen. Präsident Klaus Hartmann jedenfalls ist überzeugt, den richtigen Mann gefunden zu haben, um den Verband auf die nächste Stufe zu hieven.
Was meint ihr – gelingt Helwig der Power-Play-Wechsel von der Wirtschaft aufs Eis? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!










