52.065 Zuschauer in 136 Spielen, das macht einen Schnitt von 383 – solide Ost-Power mit teils beeindruckenden Ausreißern. Vorneweg: Retz ist der Quoten-King (7.270 Heimfans/Ø 909), der Wiener Sport-Club bleibt mit nur drei Heimauftritten dennoch eine Marke (2.387/Ø 796). Am unteren Ende: TWL Elektra (1.365/Ø 152). Der Osten kann Feuer – aber nicht überall brennt’s gleich hell.
Zuschauer-Könige in der Regionalliga Ost

Top-10 Spiele: Wenn die Kurve bebt
Hier ging die Tür kaum zu – vom Burgenland bis in die Hauptstadt. Retz & WSC ziehen – Parndorf legt ein Ausrufezeichen drauf. Heimspiele mit Geschichte schlagen Marketing in Turnschuhen.

Flop-10 Spiele: Wenn der Platzsprecher Sparflamme fährt
Ein paar Partien verirrten sich in die Soundcheck-Schublade. Erkenntnis: Termin, Gegner, Wetter – und ein Quäntchen Tradition. Wo diese Mischung fehlt, bleibt’s dünn.

Ost-Fazit mit Augenzwinkern
Der Osten vereint große Namen, kleine Stadien und viel Lokalkolorit. Retz & WSC machen die Kassen froh, Leobendorf die Gegner nervös, Gloggnitz die Heimkurve glücklich. Wo’s leise war, hilft manchmal schon ein Derby, ein besserer Slot – oder ein Stürmer, der die Eckballfahne wie eine Gitarre behandelt.
Eure Meinung?
Welcher Standort zündet euch am meisten – Retz mit Volksfest-Garantie, der WSC im Flutlicht, oder Leobendorf auf Auswärts-Tour? Und wo muss die Liga nachschärfen, damit’s nie wieder nur 100 sind? Ab in die Kommentare!










