Kein gemeinsamer Takt – Kosnjek packt vorzeitig die Koffer
Bei der WSG Wietersdorf krachte es früh – und deutlich. Trainer Roland Kosnjek und der Klub gingen bereits nach wenigen Wochen wieder getrennte Wege. Der Grund? Wie so oft im Fußball: Die Chemie stimmte einfach nicht. Spieler und Trainer sprachen offenbar nicht dieselbe Sprache – zumindest nicht, wenn’s um Taktik, Einstellung und Zukunftsvisionen ging. Die Reaktion? Durchatmen auf beiden Seiten. Kosnjek zog die Reißleine, bevor sich aus der kleinen Dissonanz ein handfester Mannschaftskrimi entwickelte.
Ein Verein im Umbruch – oder doch im freien Fall?
Seit Sektionsleiter Manuel Knapp zu Kraig abgewandert ist, weht ein anderer Wind in Wietersdorf. Und der ist alles andere als angenehm. Der Verein scheint den eigenen Kurs verloren zu haben, und auch auf dem Spielermarkt sieht es eher mau aus.
Interims-Trainer, Abgänge und ein Transfer-Endspurt
Jakob Rabensteiner übernimmt vorerst wieder das Training – ein Déjà-vu für viele im Verein. Gleichzeitig verliert der Klub mehrere Leistungsträger: Julian Neubauer, Samuel Lauhard, Suad Serdarevic und Benjamin Pankratz haben die Koffer gepackt. Neue Gesichter? Fehlanzeige. Ob noch Spieler kommen, entscheidet sich wohl erst auf den letzten Drücker des Transferfensters.
Kein Kommentar aus dem Vereinsbüro – Schweigen als Strategie?
Und was sagt die Vereinsführung zu alldem? Nun ja – nichts. Trotz Anfrage herrscht Funkstille. Vielleicht werkelt man im Hintergrund fieberhaft an Lösungen – oder man hofft, dass der Sturm sich von allein legt. Klar ist nur: Mit dieser Unruhe wird’s schwer, sportlich in der Spur zu bleiben.
Was meint ihr – schafft Wietersdorf die Wende oder droht eine lange Saison im Trüben? Diskutiert mit!







