900 Fans beim Open-Air-Klassiker in Huben, Meister ESC Steindorf siegt 3:2. Viel Atmosphäre, viele Schüsse der Gäste – am Ende fehlen den Eisbären Zentimeter zum Punkt.
Winterfeeling als Dauerzustand
Kleine Erinnerung für Auswärtsfahrer: In Huben ist jede Partie ein „Winterclassic“ – offene Eisfläche, klare Luft, dicke Handschuhe und die Kirchenglocken in der Nähe. Genau dieses Setting machte den Abend groß: Flutlicht, Atemwolken, Eishockey pur.
Stimmung top, Ergebnis knapp
Steindorf setzte den ersten Stich, Huben glich aus, doch im Mittelabschnitt drehte der Meister auf und zog binnen Minuten auf 3:1 davon. Der schnelle Anschluss zum 2:3 gleich nach Wiederbeginn brachte die Arena nochmal zum Brodeln – der Ausgleich lag in der kalten Luft, blieb aber aus. – Spielbericht
Zahlen, die wärmen – und wehtun
900 Zuschauer sind ein Statement und ligaweit Spitze. Auf dem Eis hatte Steindorf ein klares Plus bei den Abschlüssen und verwaltete die Führung mit Routine. Huben hielt couragiert dagegen, scheiterte jedoch an der letzten Präzision.

Was bleibt hängen
Ein Abend, der zeigt, warum die AHC Division 1 lebt: authentische Kulissen, ehrliche Duelle, knappe Geschichten. Huben liefert Spektakel, Steindorf holt die Punkte – beides passt in die Highlight-Rolle.








