Der Annabichler Sportverein präsentiert seinen neuen Taktgeber für die Kampfmannschaft: Johannes Meschnig übernimmt mit Beginn der kommenden Saison das Kommando. Ein Trainer, der lieber anschiebt als verwaltet – genau die Art von Impuls, die ein Verein spürt, sobald die erste Einheit abgepfiffen ist.
Meschnig-Marke: Fördern, fordern, nachrücken
In Keutschach und Köttmannsdorf hat Meschnig bereits gezeigt, wie man aus Talent Trainingsleistung und aus Trainingsleistung Spielminuten macht. Seine Spezialität: Spieler aus dem Eigenbau entwickeln, ohne ihnen die nötige Härte abzugewöhnen. Kurz: Nachwuchsarbeit mit klarer Kante statt Wattebausch.
Warum das zum ASV passt
Der ASV lebt seit Jahren die Philosophie, junge Kicker an den Erwachsenenfußball heranzuführen. Meschnig bringt dafür das passende Werkzeug mit – von detailverliebter Trainingssteuerung bis zur ruhigen Hand am Spieltag. Erwartungsmanagement? Ja. Kuschelkurs? Nein. Wer rauf will, muss liefern.
Der Plan: Schritt für Schritt nach oben
Mit Meschnig soll die Durchlässigkeit zwischen Nachwuchs und Kampfmannschaft weiter steigen. Ziel: mehr Eigenbauspieler im Kader, mehr Wettbewerb auf den Positionen, mehr Identifikation auf den Rängen. Klingt ambitioniert – und genau so soll es sein. Willkommen in Annabichl, Coach!
Eure Meinung?
Ist Meschnig der perfekte Fit für den ASV-Weg über den Nachwuchs – oder braucht es mehr Erfahrung von außen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!











Lächerlich – wird ein absoluter Rohrkrepierer. Ein Erfolg wird es nur für die Kantine 😉