
Der SV Bad St. Leonhard/Lav. ist zurück im Rampenlicht – als Meister der 1. Klasse D geht’s rauf in die Unterliga Ost! Und das mit breiter Brust und einem Team, das mehr ist als nur elf Spieler auf dem Platz: ein eingeschworener Haufen, wie Trainer Horst Friesacher es liebevoll beschreibt. Kein Überraschungsei, sondern ein Aufsteiger mit Charakter, Herzblut und einem klaren Ziel: drinbleiben – und wachsen!
Storni geht, die Gemeinschaft bleibt
Einen schmerzhaften Verlust gibt es dennoch: Maximilian Storni, verabschiedet sich in Richtung Steiermark zum FC Stadtwerke Judenburg 1901 – wegen der Arbeit in der Steiermark. Doch wer glaubt, dass das Team deswegen schwächelt, hat sich geschnitten. Friesacher baut auf die Mischung aus Jungspunden mit Feuer im Herzen und Routiniers mit kühlem Kopf. Ein guter Cocktail, der in der Unterliga ordentlich prickeln könnte.
„Am Boden bleiben und jeden schlagen wollen“ – das ist die Ansage des Coaches.
Ziel: Nicht abheben, aber aufmischen!
„Am Boden bleiben und jeden schlagen wollen“ – das ist die Ansage des Coaches. Kein großes Tamtam, keine Aufstiegsparolen. Aber wer zwischen den Zeilen liest, merkt: Dieser Trainer weiß, was er hat. Die Mannschaft funktioniert, das Umfeld stimmt, vom Vorstand bis zur Fantribüne – in Bad St. Leonhard ist Fußball noch ehrliche Arbeit. Und wer sagt denn, dass ein Underdog nicht für Furore sorgen kann?
Favoriten? Alte Hasen und neue Gesichter
Wenn’s um die Favoritenfrage geht, bleibt auch Friesacher zurückhaltend – zu viele unbekannte Größen in der Liga. Doch die etablierten Namen hat er auf dem Schirm: SV Kraig, SK Maria Saal, SV Eberstein und FC St. Michael/Lav. – da weiß man, was kommt. Und genau deshalb wird’s spannend: Denn wenn Bad St. Leonhard den Kampfgeist der Vorsaison mitnimmt, könnte so mancher „großer Name“ ins Straucheln geraten.
Was glaubt ihr – gelingt dem Aufsteiger der Überraschungscoup oder gibt’s Lehrgeld in der Unterliga Ost? Wir sind gespannt auf eure Meinungen!






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