Frischer Wind aus den eigenen Reihen
Wer braucht schon teure Transfers, wenn das Talent direkt vor der Haustür wartet? David Picka ist kein Unbekannter in Villach – der Mann ist seit Jahren tief im VSV-Nachwuchs verwurzelt und kennt die DNA des Vereins vermutlich besser als so mancher Funktionär. Vergangene Saison krönte er seine Arbeit mit den KSV Highlanders durch den Meistertitel in der AWHL.

Entwickler, Trainer, Lokalmatador
Was Picka mitbringt, ist keine reine Vita auf Papier: Er bringt echte Erfahrung in der Spielerentwicklung, eine Arbeitseinstellung, die offenbar überzeugt hat, und – vielleicht noch wichtiger – eine echte Bindung an den Standort Villach. Wer aus der Region kommt, kämpft anders. Die Lady Hawks wetten darauf, und das klingt nach einem vernünftigen Einsatz.
Danke, Anthony – das war mehr als ein Job
Bevor die Euphorie überhandnimmt, verdient Anthony London einen ehrlichen Applaus. Was er in seiner Zeit als Headcoach geleistet hat, war nicht nur sportlich wertvoll – er hat diese Mannschaft auch menschlich geprägt. Das ist die Sorte Lob, die nicht aus der PR-Abteilung stammt, sondern aus echter Überzeugung klingt. Für London geht es weiter – mit einem kräftigen Dankeschön im Gepäck.
Langfristig denken statt kurzfristig flicken
Die Botschaft der Lady Hawks ist klar: Hier wird nicht von Saison zu Saison gedacht. Mit Picka soll ein nachhaltiger Schritt im Damen-Eishockey gelingen – kein schneller Fix, sondern ein Plan. Ob dieser Plan aufgeht, wird die Eisfläche zeigen. Aber die Vorzeichen? Die stimmen.
Was meint ihr: Ist David Picka die richtige Wahl für die Lady Hawks – oder hättet ihr jemanden anderen auf dem Zettel gehabt? Kommentiert und diskutiert!






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